Impressum

Computer Pool-Unterland
Fritz-Atzl-Straße 9
A-6300 Wörgl

info@computerpool.at

ZVR 344134629

Auszug aus dem zentralen Vereinsregister hier

 

Statuten des ComputerPool Unterland

§1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

1. Der Verein führt den Namen “ComputerPool Unterland”.
2. Er hat seinen Sitz in Wörgl/Tirol und übt seine Tätigkeit im gesamten Bundesgebiet aus.
3. Errichtung von Zweigstellen mit gleichem oder ähnlichem Vereinszweck ist möglich.

§2 Vereinszweck

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, dient folgenden gemeinnützigen Zwecken, beschränkt auf das gesamte Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung (EDV)

  • die Ermöglichung von Zusammenkünften und Gesprächen zum Erfahrungsaustausch
  • die Veranstaltung von Kursen und Referaten sowie die Zurverfügungstellung von Informationsmaterial für die Mitglieder.
  • die Weiterbildung der Mitglieder in diversen Programmiersprachen und EDV-Anwendungsbereichen.
  • die Anschaffung von vereinseigener Hard- und Software zur Verwendung durch die Mitglieder.
  • die Durchführung sonstiger erlaubter Maßnahmen zur Förderung der EDV auch außerhalb der Mitgliederschaft.

§3 Aufbringung der Mittel

Die zur Erreichung des Vereinszwecks erforderlichen finanziellen Mittel sollen durch folgende Quellen aufgebracht werden.

  • Einmalige Beitrittsgebühren und laufende Mitgliedsbeiträge
  • Erträge aus Veranstaltungen
  • Erträge aus vereinseigenen Unternehmungen
  • Spenden und sonstigen Zuwendungen

§4 Arten der Mitgliedschaft

  1. Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.
  2. Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll am Vereinsgeschehen beteiligen.
  3. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch die Leistung eines verminderten Mitgliedsbeitrages fördern.
  4. Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu ernannt werden.

§5 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglieder des Vereines können alle physischen und juristischen Personen sein.
  2. Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet nach Antrag der Vorstand
  3. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt durch den Vorstand.

§6 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod (Verlust der Rechtspersönlichkeit bei juristischen Personen), durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss
  2. Der Austritt kann jederzeit zum Ende eines Kalendermonates erfolgen, er muss dem Vorstand vorher mitgeteilt werden.
  3. Die Streichung eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom vorstand vorgenommen werden, wenn dieses trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung länger als drei Monate mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung des fälligen Mitgliedsbeitrages bleibt hiervon jedoch unberührt.
  4. Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten, wegen unehrenhaften Verhaltens und wegen Rufschädigung des Vereines fristlos verfügt werden. Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen.
  5. Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den in Abs. 1 genannten Gründen vom Vorstand beschlossen werden.

§7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Jedes Mitglied ist berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins, an Kursen und Vorträgen teilzunehmen und die Einrichtungen und Geräte des Vereins im Vereinslokal zu benutzen, alle dem Verein zugehenden Informationen nach Möglichkeit zu erhalten. Bedarfsmaterial kostengünstig zu erwerben sowie alle vom Verein für seine Mitglieder erreichten sonstigen Vorteile zu nutzen.
  2. Das aktive Wahlrecht steht allen ordentlichen und Ehrenmitgliedern zu, das passive Wahlrecht nur den ordentlichen Mitgliedern, die natürliche Personen sind, nach vollendetem 18. Lebensjahr.
  3. Die Mitglieder sind verpflichtet, die von der Generalversammlung auf Vorschlag des Vorstandes jeweils für ein Jahr festzusetzenden Beitritts und Mitgliedsbeiträge jeweils vierteljährlich im Vorhinein zu bezahlen, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu vermeiden, wodurch das Ansehen des Vereins geschädigt oder der Vereinszweck vereitelt werden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten und zu befolgen.

§8 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  • die Generalversammlung
  • der Vorstand
  • die Kontrolle
  • das Schiedsgericht

§9 Die Generalversammlung

  1. Die ordentliche Generalversammlung findet einmal jährlich statt.
  2. Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder auf begründeten schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder binnen vier Wochen stattzufinden
  3. Sowohl zu den ordentlichen als auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zehn Tage vor dem Termin durch den Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuladen.
  4. Anträge zur Generalversammlung sind mindestens eine Woche vor dem Termin beim Vorstand schriftlich einzureichen.
  5. Gültige Beschlüsse können auf Antrag (Abs. 4) oder zur Tagesordnung gefasst werden.
  6. Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten.
  7. Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  8. Die Wahlen und die Beschlussfassung erfolgen grundsätzlich mit einfacher Stimmenmehrheit, wobei bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden entscheidet. Statutenänderungen sowie die Auflösung des Vereins bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von mindestens zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen
  9. Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Präsident, bei dessen Verhinderung der Vizepräsident. Wenn auch dieser verhindert ist führt das an Jahren älteste Mitglied des Vorstandes den Vorsitz.

§10 Aufgabe der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

  • Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und es Rechnungsabschlusses
  • Beschlussfassung über den Voranschlag
  • Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Kontrolle
  • Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der laufenden Mitgliedsbeiträge
  • Entscheidung über Berufung gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft
  • Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins
  • Beratung und Beschlussfassung über sonstige Punkte der Tagesordnung.

§11 Der Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus folgenden Mitgliedern:
    • Präsident
    • Schriftführer
    • Kassier
    • jeweils deren Vertreter
  2. Sämtliche Vorstandsmitglieder werden von der Generalversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit auf zwei Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist unbeschränkt möglich
  3. Der Vorstand hat bei gleichzeitigem vorzeitigem Ausscheiden eines seiner Mitglieder und dessen Stellvertreter innerhalb von vier Wochen die Generalversammlung einzuberufen, in der die frei gewordenen Ämter neu besetzt werden sollen. Der Vorstand wird vom Präsidenten, in dessen Verhinderung vom Vizepräsidenten, schriftlich oder mündlich einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte anwesend ist.
  4. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Den Vorsitz führt der Präsident, bei seiner Verhinderung der Vizepräsident. Ist dieser auch verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
  5. Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung und Rücktritt. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Erklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit erfolgter Neuwahl wirksam.

§12 Aufgaben des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Aufgaben:

  • Erstellung des Jahresvorschlages sowie die Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses
  • Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung
  • Verwaltung des Vereinsvermögens
  • Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern
  • Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines
  • Die Einrichtung von Zweigstellen (Filialen) des Vereines
  • Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft
  • Obsorge für die Einhaltung der Vereinsstatuten

§13 Besondere Aufgaben einzelner Vorstandsmitglieder

  1. Der Präsident ist der höchste Vereinsfunktionär und gesetzlicher Vertreter des Vereines. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, selbständig Anordnungen zu treffen und zu handeln. Er hat jedoch dies dem zuständigen Organ umgehend mitzuteilen.
  2. Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegen die Führung der Protokolle der Generalversammlung und der Sitzungen des Vorstandes sowie der Schriftverkehr des Vereins.
  3. Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebahrung und die Buchführung des Vereins verantwortlich.

§14 Die Kontrolle

  1. Gleichzeitig mit der Wahl des Vorstandes wird ein Kontrollorgan auf die Dauer eines Jahres von der Generalversammlung gewählt. Eine Wiederwahl ist jederzeit möglich.
  2. Dem Kontrollorgan obliegen die laufende Kontrolle der Geschäftsgebahrung und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Es hat der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.
  3. das Kontrollorgan ist zu den Vorstandssitzungen eingeladen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des §1 sinngemäß.

§15 Das Schiedsgericht

  1. In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht.
  2. Von jedem der Kontrahenten kann ein Vertrauensmann in das Schiedsgericht entsandt werden. Weitere drei Schiedsrichter sind vom Vorstand aus dem Kreise der ordentlichen Mitglieder zu entsenden.
  3. Das Schiedsgericht hat innerhalb von zwei Wochen nach Anrufung durch einen der Kontrahenten nach bestem Wissen und Gewissen und nach Anhörung der Kontrahenten zu entscheiden. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

§16 Auflösung des Vereines

  1. Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung beschlossen werden.
  1. Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Liquidation zu entscheiden. Insbesondere hat sie einen Liquidator zu bestellen und Beschluss darüber zu fassen, wem das nach Abdeckung der Passiva verbleibende Reinvermögen zu übertragen ist. Dieses soll nach Möglichkeit einer Organisation oder einem Verein zufallen, welche(r) die gleichen Zwecke wie dieser Verein verfolgt. Es darf jedoch ausschließlich an eine Institution übertragen werden, die gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§34ff der Bundesabgaben verfolgt.

 

Ende der Statuten